Improvisationsflexibilität- die Superpower der Mamas
- Sandra Bellan
- 29. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Du bist da. Jeden Tag. Gerne.
Du tröstest, organisierst, erklärst, hältst aus, denkst voraus, fühlst mit. 24 h- 7 Tage die Woche.
Oft still. Oft selbstverständlich. Oft ohne Applaus.
Und irgendwann merkst du:
Du funktionierst – aber du fühlst dich kaum noch.
Das ist kein Versagen.
Das ist Erschöpfung.
Muttersein ist übermenschliche Liebe, ja.
Es bedeutet Verantwortung, Dauerpräsenz und mentale Höchstleistung.
Und genau deshalb brauchst du etwas, das dich stärkt. Genau deswegen ist es so unendlich wichtig.
Selbstfürsorge ist kein Luxus – sie ist notwendig
Viele Mütter glauben:
„Ich kümmere mich erst um mich, wenn alles andere erledigt ist.“
Die Wahrheit ist:
Alles andere wird nie komplett erledigt sein.
Deine Bedürfnisse verschwinden nicht, nur weil du sie ignorierst.
Sie melden sich leise – durch Müdigkeit, Gereiztheit, innere Leere.
Oder laut – durch Überforderung, Tränen, Rückzug.
Etwas für dich zu tun heißt nicht, weniger Mutter zu sein.
Es heißt, menschlich zu bleiben.
Deine Kinder brauchen keine perfekte Mutter
Sie brauchen eine echte.
Eine Mutter, die:
ihre Grenzen kennt
Pausen ernst nimmt
Gefühle zulässt
sich selbst wertschätzt
Wenn du dir erlaubst, gut für dich zu sorgen, lehrst du deine Kinder etwas Entscheidendes: SELBSTACHTUNG.
Resilienz beginnt im Kleinen.
Du musst dein Leben nicht umkrempeln.
Es reicht, dir selbst wieder zuzuhören. Sich wieder mit dir selbst zu verbinden.
Vielleicht ist es:
ein paar bewusste Atemzüge
ein Spaziergang ohne Ziel
ein ehrlicher Gedanke: „Wie geht es mir eigentlich?“
ein Nein, das sich erst ungewohnt anfühlt – aber richtig.
Diese kleinen Momente sind kein Egoismus.
Sie sind Kraftquellen.
Also liebe Mama❤️
Tu heute eine kleine Sache nur für dich.
Nicht perfekt. Nicht groß.
Aber bewusst.
Du bist es wert.
Nicht später.
Jetzt. 💛
Von mir 😊 für alle Mamas 🫂

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